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http://www.fussreflex.maunawai.com

 

Bio-Wasser aus eigener Produktion (klein-klein-verlag.de)

Der Mensch braucht nicht bloß Wasser, sondern er braucht gutes Wasser. Was aber, wenn durch Privatisierung der Wasserwerke aufgrund von Renditedruck oder gar wegen einer ausufernden Wirtschaftskrise kein Geld in die Instandhaltung der Wasserleitungen investiert wird? Die Folge ist schlechtes Leitungswasser, das ohnehin schon keine besonders guten Eigenschaften hat.

Auch Trinkwasser aus dem Supermarkt bietet keine Sicherheit. Zum einen sind selbst die teuren Wasser oft nicht besonders gut, und zum anderen kann es in einer Wirtschaftskrise schnell zu Lieferengpässen kommen. Dann sitzt man zu Hause und muss rostiges Leitungswasser zu sich nehmen.

Gut, wer da vor einer solchen Krise, die sich jetzt schon abzeichnet, vorgesorgt hat und aus schlechtem Leitungswasser gutes, bioverfügbares Wasser machen kann. Ganz autark zu Hause mit seiner eigenen kleinen Wasseraufbereitungsmaschine, die auch noch unabhängig vom Stromnetz funktioniert.

Der Unterschied zwischen schlechtem und gutem Wasser ist folgender:

Wie kommen Sie nun an Ihr eigenes Bio-Wasser? Dr. Stefan Lanka hat nach einigem Suchen ein geeignetes Gerät gefunden. Wer uns kennt, der weiß, dass wir nicht einfach irgendetwas glauben, sondern das Überprüfen von Behauptungen für wichtig erachten. Stefan Lanka hat deshalb die wissenschaftliche Grundlage überprüft und zusätzlich das Wasser im Selbstversuch getestet. Er kann sagen, dass das Gerät aus überprüfbarer wissenschaftlicher Sicht und aus dem Praxistest heraus das hält, was versprochen wird. Angesicht des Nutzens und der zu erwartenden turbulenten Jahre sicherlich keine falsche Investition.

Lesen Sie selbst:

Wir bestehen zum überwiegenden Teil aus Wasser und daraus ergibt sich, dass das Wasser, das wir täglich aufnehmen, möglichst rein und die gleichen Eigenschaften haben sollte, wie das „lebende“ Wasser in unseren Zellen.

Wasser hat, stärker noch als alle anderen Elemente, ein Gedächtnis und zeigt an, mit welchen Substanzen und Strahlungen es in Kontakt gekommen ist, die im Wasser Spuren hinterlassen. Dieses Gedächtnis bzw. diese Spuren kann man fotografisch und mit elektromagnetischen Messungen sichtbar machen.

Es kommt beim Wasser nicht nur auf die chemische und physikalische Reinheit an, sondern auf die Bioverfügbarkeit, d.h. dessen Lebendigkeit, oder anders ausgedrückt, dessen Kompatibilität mit dem lebenden Organismus. Hier stelle ich ein einzigartiges Wassersystem vor, das drei Prinzipien in sich vereinigt und dabei ganz ohne Strom auskommt.

Suche erfolgreich

Seit über zehn Jahren bin ich immer wieder auf die Suche nach einem Wasser gegangen, das mir schmeckte, das nicht durch Chemikalien und Strahlung belastet ist und das meinem Körper und den Nieren gut tut, mich stärkt, so dass er es verlangt und die Ausscheidung sichtlich erleichtert.

Nun habe ich es gefunden und getestet. Für das Gerät, das dieses Wasser liefert, habe ich die Studien überprüft und kann Ihnen eine in Japan entwickelte, der Natur abgeschaute Filtrier- und Informationstechnik vorstellen, das Maunawai Premi-um-Wassersystem, welches für den alltäglichen Gebrauch gerade nochmals optimiert wurde.

Seit 1996 nach Europa eingeführt und mitentwickelt, bietet die Firma Green d’Or diese Geräte exklusiv an und gibt laufend wissenschaftliche Studien in Auftrag, um die bisher unerreichte Qualität und die unerreichten Eigenschaften des Wassers immer weiter erforschen zu lassen.

Das Wasser, das dabei entsteht, wurde von seinen Entwicklern als Pi-Wasser bezeichnet. Diese Bezeichnung hat das Team um Prof. Shoi Yamashita 1985 weltweit als Markenzeichen schützen lassen. Ausgangspunkt waren die Forschungen an der Universität Nagoya in Japan über Pflanzenzellen und das darin enthaltene Wasser.

Wissenschaftlichkeit

1964 entdeckte Prof. Yamashita, dass das Wasser unserer Körperzellen dem Wasser der Pflanzenzellen sehr ähnlich, aber grundverschieden zu allen gängigen Leitungs- und Quellwassern ist und stellte sich die Aufgabe, Leitungswasser so zu behandeln, dass es die Eigenschaften des Zellwassers annimmt.

Er orientierte sich zuerst an der Bodenbeschaffenheit optimaler Quellen und baute deren Bodenprofile in bis zu 15 Meter hohen Röhren nach. Dadurch ließ er Leitungswasser sickern, wodurch sich dieses chemisch und physikalisch reinigte, sich um Steinchen und Mineralien verwirbelte und magnetisierte, was heute als „energetisieren“ bezeichnet wird.

Nach Jahren der Forschung konnte er durch die Auswahl und Anordnung natürlicher Materialien in einer mehrstufigen Filtereinheit Wasser herstellen, das der Qualität der besten Quellen entspricht. Die der japanischen Kultur eigene Ganzheitlichkeit und ihr Einfühlungsvermögen in Leben und Materie, wie sie auch hier bei uns immer mehr (wieder!) zur Selbstverständlichkeit wird, standen dabei Pate.

Jeder Schritt der Wasseraufbereitung ist logisch nachvollziehbar, wissenschaftlich belegt und durch Patente vor einem Unterlaufen der Qualitätskriterien geschützt. Als Erstes werden Schadstoffe entfernt und deren physikalische Informationen gelöscht. Danach wurde die Zusammensetzung der Mineralstoffe optimiert, die natürliche, niedermolekulare Wasserstruktur wieder hergestellt, und schließlich das Wasser verwirbelt und magnetisiert, um so das Wasser harmonisch zu energetisieren.

Versuche

Neben den sehr guten chemischen und physikalischen Filtrierleistungen, besticht das Maunawai-Sy-stem dadurch, dass es unerwünschte Informationen löscht, die das Wasser nachweislich trägt und gleichzeitig dem Wasser die gleiche Struktur aufprägt, wie sie in Wasser aus hervorragenden natürlichen Quellen nachgewiesen und fotografiert ist.

Dr. Masaru Emoto aus Japan und Prof. Bernd Kröplin vom Lehrstuhl für Statik und Dynamik der Luft- und Raumfahrtkonstruktionen der Universität Stuttgart (ISD) haben diese Erkenntnisse erarbeitet und wissenschaftlich dokumentiert. Die Aufnahmen von Prof. Kröplin sind in einem sehr schönen Buch „Welt im Tropfen“ veröffentlicht, das anlässlich der ersten Ausstellung zu diesem Thema herausgegeben wurde (www.weltimtropfen.de).

Während Dr. Emoto verschiedene „informierte" Wasser im Moment des Einfrierens im Lichtmikroskop fotografiert und so den jeweils spezifischen Informationsgehalt in Kristallform dokumentiert, erreichen dies Prof. Kröplin und seine Mitarbeiter durch ein Dunkelfeldmikroskop, durch das bei 40-bis 200-facher Vergrößerung jeweils Tropfen von verschiedenen Wassern beim Trocknen und im trockenen Zustand fotografiert werden.

Für das Maunawai-System forschte u.a. Berthold Heusei vom ISD der Universität Stuttgart. Aus seiner Dokumentation „Mikroskopische Wasseruntersuchungen“ stellen wir auf unserer Internetseite einen Ausschnitt vor, in dem auch die Technik beschrieben ist, damit jeder diese Versuche selbst wiederholen kann. In meinen Seminaren stelle ich diese Technik mit einem entsprechenden Mikroskop, das mir die Nierenspezialistin Elfriede König zur Verfügung stellt, ebenfalls vor.

Vorteile

Dieses Wasser wird dort hergestellt, wo es benötigt wird, d.h., wo Sie sich gerade befinden und hat daher die größtmögliche Frische und Qualität. Es ist eine Quelle für zu Hause und das Wasser ist basisch! Es kann durch die Zugabe von Zeolithe noch basischer gemacht werden.

Dieses Pi-Wasser erhöht die Ausscheidung und erleichtert so alle Körperfunktionen, vor allem bei Belastung und Schmerz. Wachstumsversuche mit Pflanzen und Trinkversuche mit Tieren, die Sie selber durchführen können, werden ihnen die Überlegenheit dieser Wasseraufbereitung beweisen.

Dieses Wasser gelangt schneller als andere Wasser in die Gewebe und Zellen, weil es vom Körper nicht erst unter Energieaufwand bioverfügbar gemacht werden muss Es ist so die wichtigste Voraussetzung zur Aufrechterhaltung der Regenerationsfähigkeit. Da der Alterungsprozess mit einer konstanten Dehydrierung einhergeht, ist dieses Wasser wohl die beste und dabei günstigste mir bekannte Altersvorsorge, die es gibt. Wasser ist nun einmal Leben.

Das Gerät ist krisensicher, da das System mit der Gravitation arbeitet, keinen Strom- und Wasseranschluss benötigt und in der Lage ist, auch verschmutztes Wasser jeder Art in sehr gutes Wasser zu verwandeln. Das Aussehen erweckt sofort Interesse und signalisiert einem selbst, dass der „Wasserbrocken“ immer da ist, den der Körper verlangt. Dieses sehr leicht zu handhabende Gerät ist eine ideale Attraktion für Zuhause, Geschäfte, Gastronomie und Praxen aller Art.

Kosten

Die Kosten für einen erzeugten Liter lebendigen Wassers, mit dem neuesten und besten Gerät, das ich kenne, dem Maunawai Premium-Wassersystem, betragen, den Kaufpreis des Gerätes eingerechnet, im ersten Jahr bei 6000 Litern maximal 9 Cent und danach, wenn sich das Gerät amortisiert hat, maximal 3 Cent.

Das komplette Maunawai Premium-Wassersystem. das ich empfehle, weil ich die Zeolithe nicht wie im Vorläufermodell, dem „Original-Wassersystem“ extra auf den Boden des Auffanggefäßes legen muss, weil sie in der neu entwickelten „Premium Pi-Filterkartusche“ schon enthalten sind, kostet 360 € inklusive Versand und 385 € mit dem 8-Liter Auffanggefäß aus Glas.

Das Premium-System hat gegenüber dem Vorläufermodel den Vorteil, dass der Kalk- und Nitrat-Fil-ter, wenn Ihr Wasser kein oder wenig Nitrat enthält.

z.B. wenn Sie eine Osmoseanlage in Betrieb haben, nicht vorgeschaltet werden muss. Umgekehrt können Sie bei stark kalk- und nitrathaltigem Wasser den Kalkfilter unabhängig von der Filterkartusche austauschen bzw. kostengünstiger selbst nachfüllen, was die Haltbarkeit der Filterkartusche deutlich erhöht.

Die „Verschleißteile“: Die Premium Pi-Filterkartu-sche kostet einzeln 45 € und reicht für 3000 Liter bzw. 4 Monate bis ein halbes Jahr, der reinigbare Keramikfilter für Schwebeteilchen, der problemlos ein Jahr hält, kostet 35 €, der Premium-Kalkfilter kostet 14,99 € und hält 2 Monate, das Kalk-Nachfüllset für drei Füllungen kostet 14,99 €.

Als -Premium Refresh Paket“, geeignet für den Single- und Duo-Haushalt für ein Jahr, gibt es die Premium Pi-Filterkartusche, den Keramik-Filter und das Kalk-Nachfüllset zum Sonderangebot von 79 € statt 95 € und das .Premium Jahres Paket“ für Familien und Betriebe, mit einem Keramik-Filter, zwei Kalk-Nachfüllsets und drei Premium Pi-Filterkartuschen für 165 € statt 200 €.

Infos

Das Maunawai Premium-Wassersystem, das kinderleicht zusammenzubauen ist, hat eine Filtrierleistung von 1 bis 2 Liter pro Stunde und ist 60 Zentimeter hoch und hat einen Durchmesser von 30cm. Zusätzliche 20 cm Höhe muss man einplanen, damit man Wasser einfüllen kann. Der transportfeste Karton sollte aufbewahrt werden, falls man das Gerät einmal zum Camping oder auf Reisen mitnehmen möchte. Für unterwegs gibt es ein Mini-System in Kannenform, das aber nicht so wirtschaftlich ist wie das große Maunawai Premium-Wassersystem.

Die verschiedenen Stufen der Wasseraufbereitung beginnen mit dem Einfüllen des Wassers in den oberen Einfüllbehälter mit einer Kapazität von 4 Litern. Das ist ganz angenehm mit dem Deckel des Gerätes zu bewerkstelligen. Dort läuft das Wasser durch den langlebigen (ein bis zwei Jahre) Keramikfilter, der die Schwebeteilchen herausfiltriert. Er ist ganz leicht zu reinigen, wenn sich ein Schmutzbelag darauf bilden sollte.

Zwischen dem Einfüllbehälter und dem 8 Liter Auffanggefäß hängt der Filterkartuschen-Halter, in den von unten die Filter-Kartusche eingeschraubt wird und dann bei kalk- und nitrathaltigem Wasser der Kalkfilter von oben eingesetzt wird. Der Kalkfilter oder dessen Inhalt sollte alle zwei Monate gewechselt werden.

In der Premiumkartusche findet zuerst eine weitere Reinigung durch eine spezielle Aktivkohle aus Kokosnuss-Schalen statt. Diese entfernt Pestizide, Hormone, Schwermetalle und weitere Verunreinigungen.

Vier Stufen zum Pi-Wasser

In der ersten Stufe nach der Aktivkohle gibt die Turmalin-Keramik Spuren von Mineralien ab und wandelt das Wasser in natürliche kleinclustrige Wasserstrukturen um. Die Turmaline wirken dabei als sehr effektive Katalysatoren dieses wichtigen Vorgangs.

In der zweiten Stufe nach der Aktivkohle wirken Zeolithe als hochporöse Biokatalysatoren, absorbieren Teile von Molekülen und speichern Giftstoffe (Arsen, Ammonium etc.) und optimieren das Zusammenspiel der anderen Komponenten. Gelöstes Zeolith im Wasser bindet im Körper die schädlichen freien Radikalen.

In der dritten Stufe nach der Aktivkohle fließt das Wasser durch Magnetkügelchen und Quarz- und Korallen-Sand, die es mit ihrer natürlichen positiven Ladung neu strukturieren und die gleiche Funktion wie ein Bachlauf in der Natur haben: Oberfläche schaffen durch Verwirbelung. Diese Stufe dient der geschmacklichen Aufwertung des Wassers, wobei der Korallen-Sand Energie und Ionen spendet und damit den pH-Wert im idealen Bereich stabilisiert.

In der gleichen Stufe befinden sich verschiedene „lebende“ Bakterien, die fest in Bio-Keramik eingeschlossen sind und als Biocere bezeichnet werden. Die „Black-Magic-Biocere“ und die „Alcalina-Biocere“ verkleinern weiter die Wasser-Cluster, binden letzte Rückstände an Giften jeder Art, z.B. Sch Zum Schluss fließt das Wasser durch EM-Bio-Kera-mik (EM = Effektive Mikroorganismen) und eine Kalzium-Keramik. In dieser Stufe werden auch Spuren von Kalzium an das Wasser abgegeben. Diese dynamische Abgabe von Kalzium harmonisieren das für den Körper bedeutende Kalzium-Magnesium-Verhältnis im Wasser. Die EM-Biokeramik stabilisiert zudem den pH-Wert des Wassers im basischen Bereich.

Nachdem das Wasser den Keramikvorfilter und die Premiumkartusche durchlaufen hat, sammelt es sich in einem acht Liter fassenden Behälter. Ich empfehle den aus blauem, mundgeblasenem Spezialglas, das von sich aus keine Substanzen ins Wasser abgibt. In diesen Behälter kann man zusätzlich Zeolith-Mineralsteine der Firma Green d’Or legen. Diese Steine geben zusätzlich radikalfangende Zeolithe in Spuren ab, helfen so dem Körper chemische Radikale einzufangen und Strahlung zu kompensieren. Sie machen darüber hinaus das Wasser nach Bedarf noch basischer.

Abschließend durchläuft das Wasser ein hochwertiges Magnetfeld im Zapfhahn, welches die Wassermoleküle ordnet. Nun zum Wohl, damit Sie Ihre dadurch gewonnene zusätzliche Energie für unser aller Wohl investieren, die Realisierung unseres Drei-Stufen-Planes.

Erfahrungen

Bei mir löste das Wasser sofort eine bis heute anhaltende erhöhte Ausscheidung aus, auch wenn ich unter Anspannung stehe. Das war vor diesem Wasser nicht der Fall. Zuvor schwitzte ich bei jeder Belastung stark, was sich nun deutlich reduzierte. Bei 195 cm Größe und 113 kg, verlor ich ohne Zutun in zwei Wochen 5 kg bei gleichzeitiger Steigerung meiner Konzentrationsfähigkeit.

In den ersten zwei Wochen verlangte der Körper immer mehr Wasser, was sich durch Schmerzen in Brust- und Nierenbereich äußerte, die durch Trinken sofort aufhörten. Nach einer Woche fing der Urin deutlich an zu riechen, was bedeutete, dass der Körper mit diesem Wasser vermehrt saure „Schlacken“ ausscheidet und dadurch den pH-Wert des Urins wieder senkte, den ich schon Monate vor der Umstellung auf das Pi-Wasser mit Kaisers-Natron (Natriumhydrogenkarbonat) auf pH 7,5 einstellte. Nun brauche ich viel weniger Natron, um meinen Urin leicht basisch zu halten, weil ja das Pi-Wasser selbst leicht basisch ist.

In der Zwischenzeit bin ich viel leistungsfähiger, mein Gewebe ist fester und mein Bauch fast „unsichtbar“ geworden. Meiner Frau, wie jede Frau die beste Beobachterin körperlicher Veränderungen, ist das gleich als Erster aufgefallen. Statt etwas zu essen, wenn wir bei der Arbeit schwächeln, trinken wir „unser“ Wasser aus „unserer“ Quelle, das uns schneller als die früheren Snacks Energie liefert. Unsere Tochter, der man kein x für ein u vormachen kann, verweigert mittlerweile anderes Wasser. Das ist kein Scherz.

Das ausführliche Buch zum Pi-Wasser von Dr. Shinji Makino gibt es noch nicht in deutscher Sprache. Es ist in der englischen Version aus den USA zu beziehen. Ein Buch eines in Österreich arbeitenden Forschers über das Pl-Wasser in deutscher Sprache ist in Planung. Beim Surfen im Internet über das Wasser, werden Sie auf Filme wie „Wasser - Das unbekannte Wesen“ oder „Water - Die geheime Macht des Wassers“ und andere stoßen, die Ihnen die große Bedeutung auch der „Harmonisierung“ des Wassers durch die hier vorgestellte Wasser-Quelle klarmachen.

Die in den o.g. Filmen dargestellten, „unerklärlichen“ Eigenschaften des Wassers, das gegenüber allen anderen Flüssigkeiten 40 „Anomalien“ aufweist, also Auffälligkeiten, die durch die Schul-Chemie und Schul-Physik nicht erklärbar sind, sind durch Dr. Peter Augustin (www.dense-water. de; www.dichtes-wasser.det schon lange geklärt. Mit diesem Wissen kommt man dem „Geheimnis Leben“ näher, z.B. was im Gehirn tatsächlich geschieht und wie man z.B. den Herzinfarkt überlebbar macht bzw. erst gar nicht entstehen lässt.

Dr. Peter Augustin kommt am 21. Oktober 2011 zum gemeinsamen Vortrag nach Langenargen und hält am 22. Oktober 2011 in Langenargen mit mir ein Seminar, für das nur noch fünf Plätze frei sind. Sollten sich noch weitere 25 Interessenten bei mir melden, werden wir das Seminar am Sonntag, den 23. Oktober 2011 am gleichen Ort wiederholen.

Meine Gedanken zum MAUNAWAI Wassersystem

Viele von Ihnen wissen ja bereits, dass ich mich verstärkt mit den Fragen des Geldsystems auseinandersetze, und wenn ich dabei eines gelernt habe, dann, dass es nichts Grundlegenderes in unserer Gesellschaft gibt, als das. Der Mammutteil der tagtäglichen Bemühungen der Menschen ist Wirtschaft. Und das Fundament der Wirtschaft ist ihr Geldsystem.

Ist das Fundament schief, wird auch alles schief, was darauf aufbaut. Man kann versuchen, da noch etwas abzustützen, aber irgendwann bricht es halt in sich zusammen. Das große Bröckeln und Bröseln hat schon längst begonnen. Die Symptombehandlungen greifen nicht mehr richtig und in Folge dessen gehen jetzt reihenweise Staaten pleite, die gar nichts anderes tun konnten, als Pleite zu machen.

Ich sehe nun auch die Möglichkeit einer Wirtschaftskrise auf uns zukommen, von der man nicht unbedingt unvorbereitet getroffen werden sollte. Das Wesen einer Wirtschaftskrise bzw. Deflation ist: Das Geld verschwindet vom Markt. Es ist schlicht keines mehr da. Alle halten daraufhin panikartig an ihrem Geld fest, wodurch sich die Deflation noch verstärkt, in einem solchen Teufelskreis verlieren Menschen ihren Job, die ihn heute noch für krisensicher halten.

In der Krise kann es schnell zu Versorgungsproblemen kommen. Heutzutage haben die Supermärkte keine Lagerhaltung mehr, sondern werden fast täglich mit Ware beliefert. Das Transportwesen kann in einer Deflation aber schnell zusammenbrechen, und wie werden dann die Supermärkte befüllt? Nach kurzer Zeit gibt es in den Supermärkten kein Wasser mehr.

Trinken können wir dann nur noch das Leitungswasser. Aber mit welchem Geld soll in der Deflation die Wasserqualität erhalten werden? Kein Geld für neue Rohrleitungen, kein Geld für Kontrollen. Schnell kommt das Wasser braun aus der Leitung.

Da Wasser das mit Abstand wichtigste für das Leben ist, macht es schon Sinn, gerade in Sachen Wasser für durchaus mögliche Versorgungsprobleme der Bevölkerung vorzusorgen. Wenn es zu einem solchen kommt, und man altes, stinkiges, verunreinigtes Wasser trinken muss, wird sich das auch in einem katastrophalen Gesundheitszustand zeigen. Alternativ kann man aber auch für wenig Geld ein Quellwasser trinken, das sich in einer solchen Qualität selbst heute nur die Wohlhabenderen leisten können.

Ich kann mir je nach Schwere der Wirtschaftskrise auch vorstellen, dass Geld so knapp wird, dass andere Stoffe als Ersatz herhalten. Eventuell lassen sich dann ein paar Liter trinkbares Wasser gegen nützliche Dinge eintauschen. Ich übertreibe da nicht. Dieses Szenario liegt durchaus im Bereich des Möglichen, weil wir heute allgemein bei Lebensmitteln keine Lagerhaltung mehr haben, und ein Verdurstender nimmt im Tausch eher ein paar Liter Trinkwasser als Zigaretten.

Ich habe mir jetzt so ein Gerät besorgt. Selbstverständlich hauptsächlich wegen des gesundheitlichen Aspekts, und weil man im Supermarkt niemals für so wenige Cent je Liter ein Quellwasser in dieser Qualität bekommen würde. Als Stefan Lanka mir von diesem Wasserfilter das erste Mal Berichtete, dachte ich nur bei mir, dass ja schon viele solche Versprechen mit ihren Filtern gegeben haben, aber es doch oft an den Beweisen mangelte. Also forderte ich Stefan auf, die Studien zu untersuchen, auf die sich die Hersteller beziehen, und zu überprüfen, ob die wirklich wissenschaftlich gearbeitet haben, bevor wir es weiterempfehlen. Er überprüfte und konnte mir dann die Wirkweise erklären und bestätigen, dass die Versprechungen und Studien der Überprüfung standgehalten haben. Sie können also oben doofes Leitungswasser reinkippen und unten kommt energiereiches Quellwasser raus.

Ich habe mir das Gerät also schon aus wissenschaftlich-gesundheitlicher Sicht zugelegt, allerdings habe ich auch immer im Hinterkopf den nicht unwichtigen Aspekt, dass man mit so einem Wasserfilter im Fall der Fälle fast autark in Bezug auf das wichtigste Lebensmittel ist.

Christoph Hubert Hannemann